8 einfache Tricks um deine Community aufzubauen
Zuletzt aktualisiert: Dezember 2025.
Erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen – egal ob auf wemakeit, Crowdify, Lokalhelden oder anderen Plattformen wie Kickstarter oder Startnext – haben eines gemeinsam: einen starken Start. Und der sicherste Weg dorthin führt über eine aktive Community, die dein Projekt nicht nur von Anfang an unterstützt, sondern dir auch nachhaltige Sichtbarkeit und Reichweite verschafft – egal, ob du dein Projekt in Zürich, Lausanne, Wien oder Hamburg startest.
It’s a fact! Die ersten Unterstützer*innen deiner Crowdfunding-Kampagne stammen aus deinen bestehenden Netzwerken – Freundeskreis, Familie und Bekanntenkreis. Je aktiver und vielfältiger dieses Netzwerk, desto stabiler deine Kampagne. Besonders im DACH-Raum, also Schweiz, Österreich, Deutschland, wo persönliche Empfehlungen und lokale Netzwerke viel zählen, bleibt deine Community oft das Rückgrat deines Projekts – als treue Fans, Testimonials und Multiplikator*innen.
Wichtige Grundsätze für deinen Community-Aufbau
- Plane genügend Zeit ein: Netzwerke entstehen Schritt für Schritt. Der Aufbau von langfristigen Beziehungen ist besonders wichtig – fang früh an, pflege den Dialog nachhaltig.
- Geh mit gutem Beispiel voran: Deine Aktivität und Offenheit prägen das Verhalten deiner Community. Austausch und Hilfsbereitschaft sind ansteckend.
♥ Mit den folgenden 8 Tipps schaffst du die Grundlage für ein starkes Netzwerk, das dich persönlich und wirkungsvoll trägt. Und das richtig weit!
1. Sei aktiv in relevanten Communities
Community-Building heisst nicht nur, Menschen um deine Idee zu sammeln, sondern auch, dich selbst in lokale Netzwerke einzubringen. Folge Blogs, Social-Media-Gruppen und Kanälen, die zu deinem Projektthema passen. Nutze LinkedIn und Facebook-Gruppen, die speziell für Schweizer Startups, Projekte oder Kreative gedacht sind. So wirst du schnell sichtbar und kommst frühzeitig mit relevanten Akteur*innen in Kontakt.
2. Der Anfang: ein Angebot von dir an deine Community
Egal ob Blog, Social Media oder YouTube – teile deine Erfahrungen, Geschichten und Tipps und Tricks zum Thema deines Projekts. Diese Inhalte bieten dir eine Gelegenheit, deine Social Media-Aktivität zu starten oder weiterzuentwickeln. Die Kanäle wirst du später auch für die Kommunikation deiner Kampagne benötigen. Falls noch nicht vorhanden, ist jetzt ein guter Moment, deine Social Media-Seite für dein Projekt anzulegen.
3. Starte mit Mehrwert – lokal & digital
Ob Rezepte aus deiner Region, Erfahrungsberichte aus Bern oder Zero-Waste-Tipps für Zürcher*innen: Teile deine fachliche Expertise und eröffne Dialoge! Content, der echte Mehrwerte bietet, bildet die Basis für nachhaltige Social-Media-Präsenzen und schafft bei deiner Zielgruppe Vertrauen. Nutze Social Media, aber auch lokale Events, um Wissen und Inspiration weiterzugeben.
4. Netzwerke gezielt – auch offline
Lokale Kontakte sind oft besonders wirksam. Vernetze andere Menschen gezielt, empfehle Projekte weiter oder organisiere kleine Treffen. Diese persönlichen Netzwerke führen oft zu langfristiger Unterstützung und echtem Engagement.
5. Reagiere auf Erwähnungen und Interaktionen
Behalte Social Media, lokale Zeitungen und andere Netzwerke genau im Blick: Wird dein Projekt erwähnt, bedanke dich aktiv. Bleib im Kontakt, biete exklusive Newsletter- oder WhatsApp/Broadcast-Updates für interessierte Unterstützer*innen.
6. Unterstütze andere Projekte – werde Multiplikator*in
Auch Leute, die du nicht persönlich kennst, sollen deine Posts teilen und dein Projekt unterstützen? Dann mach das genauso: Unterstütze gezielt andere Projekte, teile Crowd-Projekte aus deiner Region oder berichte in deinem Umfeld darüber. Das fördert authentischen Austausch und erweitert dein Netzwerk – und gibt dir glaubwürdige Empfehlungen für deine eigene Kampagne zurück.
7. Bestehende Kontakte pflegen – lokal verankern
Neue Menschen zu treffen ist toll. Aber: Alte Schulfreund*innen aus Bern, Kolleg*innen aus Zürich, deine Sportgruppe in Genf – vergiss sie nicht. Ein persönliches Telefonat, ein Treffen im Cafe, eine E-Mail, egal was, melde dich auf alle Fälle einige Woche vor Kampagnenstart schon mal. Individuelle Nachrichten und reale Begegnungen stärken das Vertrauen und die Bindung.
8. Teile exklusive Einblicke und Neuigkeiten
Lass deine Community teilhaben: Teile besondere Details, Backstage-Stories und aktuelle Updates auf Deutsch, Französisch oder Italienisch – je nach Zielregion. Binde die Community, z.b. via Umfragen oder Abstimmungen, aktiv ein. Exklusive Infos machen deine Unterstützer*innen zu echten Insider*innen deines Projekts.
Jetzt bist du bereit für deinen Community-Aufbau in der Schweiz – und für erfolgreiche Crowdfunding-Projekte mit lokaler Power.
Ein letzter Tipp?
Setze jeden Tag einen unserer Tipps um. Dein Tag ist schon voll mit Terminen? Dann konzentriere dich auf die Aktivitäten, die nur wenige Minuten dauern oder nimm dir Zeit, auf die Fragen deiner Community zu antworten. So baust du Schritt für Schritt ein solides Netzwerk auf. Dieses wird dich bei deiner Crowdfunding-Kampagne und darüber hinaus unterstützen.
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